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GOTIK (12. bis 16. Jhdt.)

Man könnte die Gotik auch als Weiterentwicklung der Romanik bezeichnen. Doch die Verwendung des Spitzbogens als architektonisches Element erlaubte ganz andere Aussagen im Baustil. Der geknickte Bogen ist dem Rundbogen statisch weit überlegen (Statik = die Lehre von Ausgleich der im Bauwerk wirkenden Kräfte). Durch das System von Strebepfeilern war es möglich, die massiven Mauern der Romanik in einer skelettartigen Konstruktion aus hochstrebenden Ziergliedern aufzulösen. Die daraus resultierende Betonung des Senkrechten und die somit erreichte Lichtfülle des gotischen Kirchenraumes erlaubten den Ausdruck der mystischen Ideen des Christentums.

Das Bett gewinnt in der Gotik an Bedeutung. An den hochaufsteigenden Pfosten können Vorhänge angebracht werden. Der Baldachin verweist auf die Architektur, zuweilen ist auch ein Kreuzrippengewölbe im Baldachin abgebildet.  Die Stühle werden nach wie vor in der Kastenform gestaltet, erhalten aber zusätzlich  Rücken- und  Armlehnen.

 

Die Schubkraft des Deckengewölbes wird auf die Dienste übertragen. Dienste sind der Wand oder dem Pfeilerkern vorgeblendete Halbsäulen, die bis zum Boden reichen. Am Verlauf der gebündelten Dienste, die an der Decke in die Rippen, die das Gewölbe tragen, übergehen, lässt sich der Kräfteverlauf des gotischen Gebäudes ablesen. Die Arkaden (Bogenreihen) trennen mit ihren Pfeilern das Mittelschiff von den Seitenschiffen. Darüber befindet sich das Triforium, ein schmaler Laufsteg hinter einer kleinen Arkadenreihe. Über dem Triforium liegt das Fenstergeschoß (Obergaden). Die Bogenfelder der Fenster schmückt das Maßwerk ( mit dem Zirkel konstruierte Verzierungen).

Die Möbel der Gotik entsprechen mit ihren reichen Verzierungen und den durchbrochenen Flächen der Architektur dieser Zeit. Sie sind nicht mehr aus derben, massiven Holzteilen wie in der Romanik, sondern bestehen aus tragenden Elementen, füllenden Flächen und haben zusätzliche Funktionen. So sind Tische zum Beispiel durch eine aufklappbare Platte auch als Schreibtische verwendbar. Auch Schränke haben nicht mehr nur eine einfache Kastenform, sondern sind reich verziert und haben eingebaute Schubladen. Wenngleich ist noch die Entstehung der Schränke aus ursprünglich zwei übereinandergestellten Truhen sichtbar. Die Truhe selbst bleibt außerdem ein beliebtes Möbelstück, um die Brautaussteuer dort anzusammeln und aufzubewahren. Dem Anlaß gemäß sind die Truhen oft auch besonders reich mit Schnitzwerk und Bemalungen geschmückt. Das Bett gewinnt in der Gotik an Bedeutung. An den hochaufsteigenden Pfosten können Vorhänge angebracht werden. Der Baldachin verweist auf die Architektur, zuweilen ist auch ein Kreuzrippengewölbe im Baldachin abgebildet.  Die Stühle werden nach wie vor in der Kastenform gestaltet, erhalten aber zusätzlich  Rücken- und  Armlehnen.


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Letzte Aktualisierung: 21.09.2017 um 08:17 Uhr